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Das war die Hausmesse mit DG-Vorführung bei LUX - 4.-5.5.2012
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Pellets
Holzpellets sind zylindrische Presslinge aus trockenem, naturbelassenem Restholz (Säge- und Hobelspäne). Sie werden unter hohem Druck gepresst und haben einen extrem niedrigen Wassergehalt und eine hohe Eigendichte. Daher brauchen diese kleinen „Energiebündel“ ein geringes Lagervolumen.
Pelletsheizungen bieten einen vollendeten Bedienungskomfort, sie funktionieren wirklich auf Knopfdruck. Ein Tankwagen bläst die Pellets staubfrei und komfortabel in den Lagerraum. Die Zündung startet automatisch und die Leistung wird über ein Raumthermostat im Wohnbereich reguliert.
Stückholz
Das Heizen mit Stückholz bietet die niedrigsten Brennstoffkosten und
die größte Unabhängigkeit. Bei den modernen Scheitholz-Vergaserkesseln
kommt man mit ein- bis zweimal Nachlegen täglich aus.
Die
richtige Wahl des Pufferspeichers spielt bei der Scheitholzheizung eine
wesentliche Rolle. Die überschüssige Energie wird im Pufferspeicher
zwischengelagert, ermöglicht stundenlanges Heizen ohne nachzulegen, und
die gespeicherte Wärme kann auch am folgenden Morgen genutzt werden.
In der Übergangszeit stellt der Pufferspeicher heißes Wasser für mehrere Tage bereit.
Ein
großer Brennraum lässt sich über die große Falltüre leicht befüllen,
danach einfach einschalten, zünden und fertig. Bei Restglut aus der
letzten Feuerphase entzündet sich das nachgelegte Holz zudem
selbstständig nach Schließen der Kesseltüre.
Hackgut
Durch die Zerkleinerung ist Holz zu einem Brennstoff geworden, der einen vollautomatischen Komfort möglich macht.
Hackgut
wird nach einer ÖNORM in verschiedene Größen eingeteilt, wobei in
kleineren Anlagen üblicherweise feines Hackgut verwendet wird. Dadurch
sind ein störungsfreier Transport und ein kleineres Lagervolumen
gegeben.
Die Entzündung erfolgt automatisch durch ein
Heißluftgebläse und die Asche wird automatisch aus dem Kessel entfernt
und in eine Aschebox befördert.